Ummeí-no Kagé

Ummeí-no Kazé ~ Schicksal des Kage Ein neues naruto-rpg, dass NICHT in Future sondern in Shippuuden spielt. Wir würden uns über euren Besuch freuen, )
 
StartseitePortalFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Neueste Themen
» Hinata
Do Sep 18, 2008 5:30 pm von Hinata Hyuuga

» Mikasa/ Mikisa
Do Sep 18, 2008 12:45 pm von Mikasa/Mikisa

» Itachi Uchiha
Di Sep 16, 2008 7:33 pm von Uzumaki Naruto

» Rendern
Sa Sep 13, 2008 8:37 pm von Uzumaki Naruto

» Kisame's Jutsus
Sa Sep 13, 2008 8:33 pm von Uzumaki Naruto

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Image and video hosting by TinyPic Image and video hosting by TinyPic Image and video hosting by TinyPic

Teilen | 
 

 Wesen mit Tausend gesichtern

Nach unten 
AutorNachricht
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 5:41 pm


.::Charakter-Bild::.


.::Charakter-Daten::.
Vorname: verschieden, meistens Chrono
Nachname: verschieden, eigendlich Kryosenkai
Rufname: ------
Geschlecht: männlich (selten weiblich)
Geburtstag: 11.9
Alter: 18 > eigendliches alter
Größe: 1,79m / verschieden
Wohnort: ---
Freunde: ---
Familie: Nagi - vater / byakuya - großvater


.::Spezielles::.
Stärken:
- vielfalt an erben

Schwächen:
- kann keine fraun und kline kinder töten

Persönlichkeit:eher zurückhaltend
Mag:???
Hasst:???
Ängste:---
Träume:---
Wünsche:---
Besonderheiten:durch vorfahren viele kekkei genkais (gemischtes blut)


.::Shinobi-Daten::.
Rang:Nuke S-Rang
Chakranaturen:Blitz, Wind
Kampstil:all
Clan: Kryosenkai
Kekkei Genkai/Hiden: hikariton, hikarigan, (Hikarugan, Holysenkyoryugan), körperveränderung
Ausrüstung:verschienden


.::Geschichte::.
geschichte von meinem großvater XD
[Kapitel#1]Kindheit
Vor seiner Geburt starb sein Vater. Er war nach einer sehr erfolgreichen Mission, von einem Baumstamm aufgespießt worden, da er wegen seiner großen Freude nicht aufpasste. Seine Mutter starb kurz nach seiner Geburt an einer Krankheit. Man vermutet das es ein Zeichen ihres Gottes wäre, das dieses Kind zu höherem auserkoren wäre. So wurde er zu irgendwelchen gut ausgebildeten Leuten in den Familie gegeben. Ihm wurde von klein auf die Familienvorschriften beigebracht und ihre Lebensweisen. So wurde er zu einer gefühllosen Puppe. Byakuya wurde mit äußerster Strenge behandelt, da man wirklich dachte, dass aus ihm etwas Besonderes werden könnte. Doch es fiel ihm schwer oft den Familienregeln zu befolgen, er sah einfach keinen Sinn darin oder einen einfach schwachsinnigen Grund. Die Familie hatte aber schon seine Methoden ihn dazu zu bringen, alle Regeln strikt einzuhalten. Oftmals wurde er bestraft und er wurde sogar geschlagen. Doch mehr und immer mehr glaubte er daran, was aber eigentlich gegen seine Prinzipien ging, doch da er noch ein Kind war, war er leicht beinflussbar. Sein ganzes Leben war auf einen Punkt konzentriert wo sein ganzer Verlauf seines weiteren Lebens entschieden werden sollte.
Wörter 188

[Kapitel# 2]Unerwarted Wendung
Byakuya saß wie so oft unter dem kleinen Dach, in der Nähe der Schachplätze. Sein Koto lag auf seinen Schoß und er spielte ein Lied. Es war ein Lied, das sich anhörte als würde es perfekt zu einem Kampf passen. Es war ein schnelles und tiefes Lied. Seine Augen waren geschlossen, doch durch die Musik konnte er hören. An seinen Fingerkuppen spürte er die heftig vibrierten Seiten des Instrumentes und konzentrierte sich nur auf sein Stück. Die Musik schien den regen von ihm abzulenken, wie ein Schutzschild wirkte sie und drang durch die einzelnen Tropfen. Das Aufkommen des Wassers auf das Steinpflaster ergab eine sehr gute Ergänzung zur Melodie, die Byakuya spielte. Diese Musik spiegelte das innere seiner Seele wieder en Kampf tobte, zwischen Gut und Böse. Wer gewann die Oberhand? In seiner Familie galt eine Weisheit die besagt, das der menschliche Körper ist nur eine Hülle für eine gute oder Böse Seele. Ab einem bestimmten Alter ist der Körper nur eine leere Hülle die sich darauf vorbereitet eine Seele in sich aufzunehmen. Vorher ist er neutral allem gegenüber und empfindet keine Gefühle. Er war nun in diesem Alter wo der Kampf um seinen Körper bestritten werden müsste. Dabei spiegelte die Musik diesen Kampf nach, bei jedem ist es anders. Mal ruhig und langsam oder schnell und stark. Normalerweise dauert so etwas nur einige Stunden, manchmal auch einen Tag. Doch Byakuya war jetzt schon am dritten Tag angelangt und das ende schien nicht nahe zu sein, oder doch? Es müssen wirklich zwei starke Seelen versuchen seinen Körper in Besitz zu nehmen so etwas passiert nur alle paar hundert Jahre, aber das ist schon der dritte in diesem Jahrhundert, das muss ein Zeichen Gottes sein, das unsere Familie zu höherem auserkoren ist, findest du nicht auch? fragte ein etwas ältere Mann, die Person die neben ihm saß. Beide hatten die Augen geschlossen und saßen in einer Mediationposition. Mit kühler Stimme antwortete er Vielleicht ist es ein Zeichen, oder es könnte auch unser aller tot sein. Aber e gab auch schon sehr lange niemanden mehr jemanden wo eine Böse Seele den Körper gewann. Der letzte der eine Böse Seele abbekommen hat, war „er“. Zum Glück war das der letzte, vielleicht war das ja auch ein Werk Gottes!? Seit „ihm“ gab es keine mehr, hoffentlich hält das auch an. . Immer und immer mehr Familien Mitglieder kamen dazu und setzten sich dazu auch in eine Meditationsstellung und schlossen ihre Augen. Byakuya…Er könnte ja der sein…der der… doch er wurde unterbrochen Sei Still, das ist doch nur ein Märchen, das das irgendjemand mal verbreitet hat, niemand kann so etwas schaffen. sagte einer der dazugekommen mit einer leicht zornigen Stimme. Du musst ja nicht gleich durchdrehen, aber was würden wir tun wenn er es wäre, selbst wenn es unlogisch ist? . Verstoßen was sonst, er wäre keiner von uns. Er wäre einfach kein Mensch… antwortet eine zierliche Frau. Darauf antwortet keiner, sie warteten und warteten. Ihre Ohren lauschten der Melodie die Byakuya spielte um vielleicht zu erkennen b ein Ende in Sicht war. Doch so etwas hatten sie noch nie gehört, es war eine atemberaubende Melodie, sie enthielt alle Gefühle in einem, das Leid der Welt, das Glück der Menschen alles in einander vereint und in Töne verwandelt. Ein weiterer Tag verging und Byakuya‘s Körper begann immer mehr an Stärke zu verlieren, was daran lag das er seit 4 Tagen nicht gegessen und getrunken hat und das Wetter schlecht war. 2 ½ tage gab es Dauerregen. Lange würde er es nicht aushalten und er würde sterben, doch was sollte an dagegen tun? Es war verboten in das Ritual einzugreifen Es war eine Zwickmühle, doch es würde zu Ende gehen, da waren sie sich sicher und begann für Byakuya zu beten. Dieser fühlte im Moment nichts, außerdem Kampf der in seinem inneren tobte. Doch wieso war es noch nicht vorbei? Was passierte da drin, als bei anderen? Es war ganz einfach, im Gegensatz zu anderen aus seinem Familie wehrte er sich und wollte selber die Kontrolle über seinen Körper. Ihm gehörte de Körper und nicht irgendwelchen Guten oder Bösen Seelen. Verdammt es war sein Körper. Es war ein langer und harter Kampf, er ging noch doch es Byakuya schien zu gewinnen. Doch es geschah, die Gute und Böse Seele vereinten sich und griffen nun gleichzeitig ihn an. Seine Kräfte waren am Ende er konnte nicht gewinnen wollte es aber. Aber seine Kraft reichte nicht. Er verlor, doch was war er nun? Weder eine gute noch eine Böse Seele hatte von ihm Besitz ergriffen, sondern eine Mischung aus beidem. Eine Druckwelle ging von seinem Körper aus und das Lied schien zum Finalen ende zu kommen. So eine Aura….Das kann nicht sein schrei einer der Anwesend aufgeregt und versuchte sich, mit den Armen vor dem Gesicht verschränkt, zu schützen. Wieso, das kann nicht sein, es ist nicht wahr, DAS KANN NICHT SEIN!!!! schrie der andere, total aufgebracht. Der frisch erstandene Byakuya stand nun da und schaute in die Runde. Viele schauten erstaunt und halb verängstigt. So etwas gab es noch nie so einen Fall, also keiner war dem Familie bekannt außer dieses Märchen. Ergreift ihn….Wir müssen ihn verbannen, sonst kommt Gottesstrafe über uns. . Vier oder fünf Familie Mitglieder stürzten auf ihn ein und attackierten ihn. Nichts wissend verteidigte er sich nicht, da er nicht wusste was das ganze sollte. Der Regen fiel weiter auf den toten, kalten Stein Boden des Gartenweges. Er wurde gewaltvoll an den Armen gepackt und man schleifte ihn, über den nassen Boden. Seine Füße taten nach wenigen Sekunden weh, der Körper war noch zu schwach als das er was tun könnte. Allein das gleiten seiner Zehen über den nassen Stein, war für seine Ohren wie das Geräusch einer explodierenden Bombe die direkt vor seinem Ohr gehalten würde. Doch sein Mund versagte er konnte nicht einmal mehr qualvoll schreiben, die Kraft dazu hatte er nicht. Los Los…Wir müssen schnell das Ritual durchführen damit er schnell hier weg kann sagte einer hastig. Wir machen ja schon…. antworte einer grummelnd und hievte den im Moment schwächlichen Körper von Byakuya auf eine große, kalte Stein platte. Auf ihr waren feine Gravierungen sie stellten verschieden religiöse Familiesymbole dar. Einer holte schwere Ketten von der Decke, die dor befestigt waren und machte sie an seinen Handgelenken fest. Ein stöhnen ging von Byakuya aus. SCHNELL seine Kräfte kommen zurück… rief wieder einer und befestigte ebenfalls Ketten an seinen Füßen. Obwohl seine Kraft zurückkam konnte er nicht fliehen, er spürte die drohende Gefahr, wollte sich bewegen, aber seine Beine, waren so fest angebunden es ging einfach nicht. Es wurden ein paar Kleider, sein Instrument und ein paar Schriftrollen genauso wie ein großes Eisen gebracht. Was wollten sie mit ihm anstellen? Durch die vielen verschiedenen und kreuzundquer laufenden Vibrationen konnte er nichts sehen, sein Kopf schmerzte er würde gleich vor Schmerz zusammenfallen, wollte es sogar, doch es geschah nicht. Im Zimmer wurde es wärmer, ein Ofen wurde angeheizt, wo Kohlen drin lagen. Das Feuer wurde größer und wärmer, die Schweißtropfen rannen ihn über die Schläfe bis zum Kinn wo sie langsam auf die Steinplatte fielen. Sie legten das Eisen ins Feuer, ganz vorne war an der Stange eine Platte befestigt, es hatte eine bestimmte Form, das Yin Yang Symbol. Das Metall erhitze sich in der immer stärker werdende Glut. Das Symbol färbte sich wegen der Hitze orange-rötlich und darauf wieder aus dem Feuer gezogen. Auf den Rücken damit los befahl er dem Mann mit dem Eisen. Das glühende Symbol drückte sich auf die Haut seines rücken und brannte sich hinein. AAAAHHHHHHHHHHHHH schrie Byakuya. Nach einigen Sekunden wurde das Eisen zurückgezogen und sein Rücken begann zu dampfen. Die Haut hatte sich dunkel gefärbt, dort wo das heiße Eisen die Haut berührte. Los, nehmt dich Sachen und bringt ihr raus, wir wollen ihn nicht mehr sehen, dieses Monster sagte der eine Mann zu zwei andere. Der eine löste seine Ketten und nahm ihn in seine Arme, der andere trug die Sachen welche man vorher hergebracht hatte. Sie gingen einige Minuten, durch das Anwesen. Es hatte begonnen zu schneien. Doch der weiße Teppich wurde durch das von ihm ausgespuckte Blut gefärbt. Während er getragen wurde, sprachen die zwei Personen miteinander. Eine echte Schande die beste Koto die wir haben, und so jemand hat sie, und warum sollten wir ihm unsere Familiegeheimnisse und Lehren mit geben?! Damit er sich am Ende an uns rächt? fragte erste seinen Partner zornig. Du weißt es doch selbst! Familievorschriften, außerdem will es Kami so….Jeder egal wer, soll die Chance haben den Vorschriften Kami’s und des Families zu folgen und deren Künste zu erlernen. . Hast ja recht, aber trotzdem, das ist doch kein Mensch, aber mir Solls recht sein, aber wenn er sich am Ende an uns recht, seit ihr es Schuld. antwortet er und ging weiter. Bei jedem Schritt hörte man das Knirschen der Schuhe bei der Berührung des Schnees. Als sie am Ende des Anwesens waren setzten sie Byakuya ab und legten die Sachen daneben. Und wenn du es wagst das Anwesen auch nur anzusehen, werden wir dich töten. Doch er konnte nicht antworten, die Schmerzen waren zu groß, bewegen konnte er sich auch nicht. Die beiden gingen wieder etwas weiter weg, unter ein Dach, aber so dass sie ihn fühlen konnten. Nach einigen Stunden, oder waren es Tage, vielleicht auch nur Sekunden, genau kann er sich nicht erinnern, hörte er Schritt, es war jemand dort. Oh mein Gott, was ist denn mit dir Junge, was hat man dir nur angetan, komm mit ich werde dich mit zu mir nehmen und dort kannst du dich ausruhen und etwas essen. Er nickte nur und der Jo-Nin nahm die Sachen und ihn. So wurde in ein Naheliegendes Dorf gebrach, welches kein Shinobi Dorf war. Die Kälte machte ihm nichts aus, der Schmerz der wunde, an seinem Rücken überdeckte all seine Qualen, den Hunger, den Durst, die Kälte. Alles war unwichtig. In dem Dorf angekommen wurde ins Krankenhaus gebrach um ihn zu behandeln. Die Brandnarbe war so stark, das selbst die Medic Nin ihn nicht helfen konnten außer den Schmerz zu lindern. Doch die Narbe war bis an sein Lebensende auf seinem Rücken. Leblos lag er in dem Krankenhaus Bett. Die Krankenschwestern wollten ihn füttern doch er nahm nur seine Koto und spielte ein unendlich trauriges Lied. Man spürte den Schmerz und die Trauer im Lied. Im ganzen Krankenhaus gab es kein Lächeln mehr, seit er angefangen hat zu spielen. Sei Leid schien kein Ende zu nehmen, bis sein „Retter“ sich entschloss mit ihm zu reden. Ich weiß nun was dein Familie dir angetan hat, aber ich sehe in dir immer noch einen Menschen…Du bist ein Mensch, so wie jeder hier…Deine Musik ist zwar schön, macht aber alle hier traurig siehst du das nicht? Wie kann ich dir helfen. Soll ich dich unterrichten? Oder eher gesagt was willst du werden fragte er schon fast verzweifelt, da niemand diese Trauer mehr ertragen konnte. Ich will Künstler werden…Ebenso ein Krieger….Kampf und Kunst sind eng miteinander verknüpft und man kann sowohl Elemente des Kampfes in der Kunst wiederfinden als auch Elemente der Kunst im Kampf benutzen. Ich will beides Meister miteinander vereinen und eine neue Kampfart erfinden. Doch leider fehlen mir die Mittel. Außerdem Trauere ich immer noch. , während er sprach beendet er sein Stück, und das Krankenhaus füllte sich wieder mit Freunde und Glück.Verstehe….Ich kann leider keine Kunst außer die der Kaligraphie, aber ich weis nicht wie dir das weiterhelfen kann da ich keine Verbindung darin zum Kampf sehe sagte er gelassen und etwas erfreut das er gegen Reaktion bekommen hatte. Es gibt eine Verbindung zwischen Kalligraphie und Kampf, welchen weiß ich noch nicht, aber jede Kunst hat mit Kampf irgendwas zu tun, wenn auch nur ganz wenig. Sehr erfreu schüttelte er Jo-Nin den Kopf und sagte zum Schluss Dein Training wird nächste Woche beginnen bzw. dein Studium der Künste, wenn du wieder auf den Beinen bist und dann verschwand er.
Wörter 2000








.::Regeln gelesen? ::.
Richtig - Edit by Naruto

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 5:42 pm

[Kapitel#3]Das Training und der Abschluss zum Ge-Nin
Seit der Shinobi-Meister ihn aufgenommen hatte, begann er Freude am Leben zu finden. Er entdeckte neben der Kalligrafie, die er von seinem „Sensei“ lernte noch mehrere Künste kennen. Selbst wenn er blind war und nur indirekt, etwas sehen konnte, in Umrissen, fand er doch die Liebe zur Kunst. Manche verstanden nicht warum ein Bildner stundenlang ein Bild berührte. Sie dachten, dass man die Schönheit eines Bildes nur sehen kann, aber Byakuya fühlte sie. Er hatte gelernt zwischen einzelnen Farben zu unterscheiden durchs fühlen. Kunst ist mehr als nur etwa rumgekriztel oder wenn man wild auf einem Instrument spielt. Nein es ist das die Götter als Geschenk den Menschen geben, diese Gabe. Byakuya wollte aber die Kunst noch erweitern sie für den Kampf nutzen um Vorteile zu bekommen. Nun endlich nach Tagen des Wartens wollte ihm sein Sensei endlich damit beginnen ihm die Kunst der Kalligraphie beizubringen. Sensei was ist denn nun genau die Kunst der Kalligraphie? Welches Werkzeug benutz man dafür fragte er während er sich zaghaft auf eine Holzbank setzte. Sein Sensei zündete sich seine Pfeife an und nahm erst einmal einige Züge. Er konnte den ekelhaft riechenden Rauch genau riechen, doch verzog keine Miene oder der gleichen um ihn nicht zu beleidigen. Ruhig und gelassen antwortete er Weißt du Kalligrafie, ist die Kunst des Schönen Schreibens. Man muss flüssig schreiben können. Wenn man wirklich alle Aspekte der Kalligraphie erlernt wird auch das Endergebnis gut, und zwar da Schriftzeichen…Aber es gibt verschieden Arten von Kalligraphie, je nachdem wie man die Schriftzeichen schriebt, von oben nach unten, links nach rechts und desweiteren, dann noch ob man e langsam oder schnell macht…Ich glaube du versteht was ich sagen will oder?. Ich versteh Sensei, aber ich sehe jetzt schon einen Verbindung zum Kampf, und zwar mit dem Schwert oder einer anderen Waffe die einem Schwert ähnelt. Die Flüssigkeit beim Schreiben kann man auf die Schwertführung übertragen. antwortet er ruhig, aber mit einem aufgereten Unterton. du hast Recht daran habe ich nie gedacht…ich dachte meine Begabung für den Schwertkampf würde mir im Blut stecken, aber wenn man es so betrachtet ist mein Kampfstil meinem Schreibstil sehr ähnlich. sagte er etwas amüsant da er wahrscheinlich jetzt erst sine Ignoranz erkannt hatte. Also nun ich werde zeigen wie es geht, bzw. mein Schreibstil den jeder Mensch ist individuell und hat auch eine individuelle Schreibweise selbst wenn beide das gleiche erlernt haben, in jeder Schrift sieht man die Besonderheit selbst wenn sie nur klein ist, weißt du?! In jedem Menschen steckt ein besonderes Talent man muss es nur suchen und fördern. , er nahm wieder ein paar Züge seiner Pfeife. Ja ich versteh das ganz gut, nur viele Menschen erkennen nicht, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist und wollen lieber eine einheitliche Masse sein, und jeden verstoßen der ab normal ist am fühlte er mit seiner Hand langsam über die Narbe an seinem Rücken. Erfreut schaute sein Sensei zu ihm, Du bist schon sehr reif für dein sehr junges Alter, du hast aber auch schon sehr viel durchgemacht und schreckliches erlebt… aus dir wird ein weiser Shinobi daran glaub ich fest. Erstaunt fragte er ihn Wieso glauben sie das ich ein Shinobi werden will? . Kurz musste er lachen, doch Byakuya ignoriert dies, er war auf die Antwort gespannt. Das ist eigentlich ganz einfach….Wieso suchst du in jeder Kunst eine Verbindung zum Kampf? Ach ja außerdem hast du mal erwähnt das du Künstler und Krieger werden willst und beides miteinander verbinden willst, ich weiß du warst unter Schock noch und im Krankenhaus. Byakuya konnte es nicht fassen, dass er das vergessen hatte. so aber nun fangen wir an, hier nimm den Holz-Stab in die Hand und ich zeige dir wie man das Wort „Schwert“ schreibt. Wortlos nahm er voller Begeisterung das es nun los gehen würde den Holz-Stab und fühlte die warme Hand seines Sensei an seiner Hand. Seine Hand schien sich nur durch die führend Hand seines Meisters leiten und langsam wurde in einem kleinen Sandbecken das Schriftzeichen für „Schwert“ sichtbar. Doch die Bewegungen waren nicht flüssig. So würde man normal das Schriftzeichen schreiben, damit du lernst wie es geht musst du überhaupt erstmal lernen zu schreiben und…. doch mitten im Satz stoppte er. lesen…Ich habe kein Problem damit wenn sie über meine Blindheit reden, ich kann sehen, wenn auch nur indirekt. sagte er gelassen. Wie meinst du das indirekt sehen? fragte er erstaunt, da er nicht wusste wie der Junge das meinte. Alle die in den Familie, aus dem ich verstoßen wurde, ist blind. Das hat mit einem Gendefekt zu tun, so hat man mir es gesagt, aber ich glaube schon dass es stimmt. Aber wegen diesem gen-defekt haben wir eine neue Fähigkeit bekommen. Wir können die Vibrationen spüre. So können wir aber auch nur im Normalfall Umriss von allem erkennen. Nur bei einer vielen sehr starken Vibrationen können wir etwas genauer „sehen“, z.B. bei Regen. Jeder einzelne Wassertropfen erzeugt beim Aufkommen eine Vibration. Doch diese Fähigkeit kann auch ein Fluch sein. Bei sehr starken Vibrationen, z.B. der einer Explosion, empfinden wir Schmerzen. Doch dieses indirekte sehen, geht nicht wenn wir nicht irgendetwas berühren das mit der Erde verbunden ist oder mit Wasser, das heißt in der Luft, sind wir sehr verletzbar. Interessant, muss ich sagen, deswegen hast du auch kein Gehstock, oder Hilfe gebraucht um hier herzu gehen. Zuerst dachte ich du hättest sehr viel Glück oder eine sehr gute Intuition. sein Sensei schien immer mehr positiv von ihm überrascht zu sein und mit einem Lächeln auf dem Gesicht zog er wieder an seiner Pfeife. Sensei bringen sie mir bei zu lesen und schreiben bitte fragte er mit kühlen Ton. Byakuya empfand es nur als höflich nicht direkt rumzuschreien sondern lieber kühl und gelassen zu reden. Aber sicher, ich sehe in dir Talent.aber sagten sie nicht das jeder Mensch irgendein Talent hat…Oder war es auch nur eine Lüge, wie sovieles auf der Welt?. Sein Senei begann zu lachen und nach einem weiteren Zug an seiner Pfeife, sagte er Du bist ein echt schlaues Kerlchen, vielleicht sogar zu schlau für mich, nein ich sehe ein großes Talent in dir, aber wir haben schon genug unnötig Zeit verschwendet denn umso schneller du lernst umso schneller kannst du neues lernen und so begann Byakuya von seinem Sensei lesen und schreiben zu lernen. Das Lesen von Schriftzeichen erschien ihm anfangs schwierige, da er nur durch die kleine Erhöhung auf dem Papier durch die Tinte spüren konnte, was es für ein Schriftzeichen war. Das schreiben empfand er als große Freude und machte ihm Spaß. Jedes neue erlernet Schriftzeichen war für ihn, wie eine neue Welt die sich für ihn öffnete. Sein Sensei war über den schnellen Fortschritt überrascht. Schon binnen von 3 ½ Monaten beherrschte er die von seinem Sensei beigebrachte Kunst der Kalligraphie und des Lesens. Sensei was kann ich noch von ihnen erlernen? Ich könnte versuchen zu malen, jetzt bei Regen kann ich alles besser erkennen fragte er eines regnerischen Nachmittages. Malen wäre eine gute Idee, aber ich könnte dich nun der Kampfkunst lehren bzw. der Grundlagen wie den Chakrakontrolle und Siegellehre. Was ist dieses „Chakra“ fragte er erstaunt. Was war dieses Chakra? Eine Waffe? Was genau Chakra ist, weis niemand nur es ist auf der einen Seite etwas das gutes schaffen kann, aber auch etwas das große Zerstörung bringen kann. Es ist etwas das in jedem Menschen wohnt, vielleicht auch in jedem Tier. Durch Siegel gibt man dem Chakra Befehle wodurch ein „Jutsu“ entsteht. Je nach menge die du abgibst wird dieses „Jutsu“ stärker. Es ist eine Materie, die sich bei Richtiger Anwendung in alles verwandeln kann. Z.B. durch das Shinobi Grundjutsu kann man durch Chakra sein Aussehen verändern oder einen Doppelgänger von sich erschaffen. Chakra kann sich auch mit Elementen in Verbindung setzten und/oder sich in ein Element verwandeln. Aber bei jedem Menschen ist es anders. Der eine hat eine Affinität zu Feuerchakra und der andere zu Wasserchakra. Sehr selten schafft ein Shinobi mehr als zwei Elemente zu beherrschen. Alle behaupten immer sie hätten die ultimative Waffe, wobei die jeder Mensch hat. Chakra ist die wohl stärkste Waffe die man haben kann, wenn man sie richtig einsetz. Also ist es eine Art allmächtige Materie, die eigentlich dem Menschen überlegen ist, aber der Mensch trotzdem gelernt hat mit ihr um zugehen. Oder ist der Mensch nur eine Art „Hülle“ für diese übernatürliche, wenn nicht kosmische Energie. Und im Gegenzug für diese „Hülle“ darf der Mensch dann Chakra für seine Vorteile nutzen. Aber was passiert denn wenn man kein Chakra mehr hat? fragte er aufgeregt seinen Sensei. Denn Chakra war anscheinend die wichtigste Waffe für einen Krieger und Byakuya wollte deswegen soviel wie er konnte darüber wissen. Du bist wirklich intelligent muss ich sagen dafür, dass du noch nicht mal Ge-nin bist. Aber was genau Chakra ist weiß niemand, aber deine Theorie hört sich sehr interessant an . Immerhin bin ich schon 16 und immer noch kein Ge-Nin wie ihr es sagt, soweit ich weiß ist das der unterste Shinobi Rang oder? , den letzten Teil sagte er etwas entsetzte, da er sich daran erinnerte das ein normaler Ge-Nin um die 12 Jahre alt war und er schon 16. War er wirklich so schlecht? Da hast du Recht, in beiden Dingen….Aber zurück zu deiner Frage. Wenn eine Person kein Chakra mehr hat ist sie tot. Es ist also auch etwas Lebensnotwendiges für den Körper. Ebenso ist Chakra nicht nur neutral, durch gute Kontrolle kann man es positiv machen und so eigene oder andere Wunden heilen, durch negatives Chakra… doch Byakuya unterbrach ihn. Dann verletzt man entweder sich selber oder andere. Wieder sehr erfreut zog sein Sensei an seiner Pfeife, doch lag sie danach wieder weg. Ich hätte es mir doch glatt denken können. Du hast wahrscheinlich schon bald ein höheres Intelligenz Niveau als ich wenn nicht jetzt schon, aber das ist keinen falls schlecht, eher erfreulich. Aber die Chakrakonrolle werde ich dir morgen beibringen…male erstmal etwas denn ich dachte du willst die Kunst mit der Kampfkunst verbinden…Dafür musste du erstmal die Kunst beherrschen und nun ist die perfekte Zeit. Ja Sensei antworte er und nahm sich schon vorher hingelegten Block und einen Pinsel, daneben eine Schatulle und einen kleinen Schwamm. Während er einen aus einem Haus aus, ohne auch nur über die Mauer zu sehne, malte e die Straße in seiner ganzen Pracht mit allen darauf befindenden Leuten. Die Farben hatte er in bestimmte verschiedene Döschen, damit er unter ihnen unterscheiden konnte. So malte und malte er. Genau, welche Farben z.B. die Jacke von jemanden hatte, wusste er nicht, da sein indirektes sehen ihn alles nur blau sehen lässt, aber er alte nach Gefühl. Stunde um Stunde, Bild um Bild. Sein Sensei hatte es sich gemütlich gemacht und las etwas, dazu trank er Tee. Beide sprachen nicht, keiner wollte den anderen stören. Für das malen schien er eine richtige Begabung zu haben, denn selbst sein erstes gemaltes Bild war wunderschön. Sein Sensei entscheid das sie die Bilder versuchen sollten zu Verkaufen, Byakuya fand diese Idee gut, da er so falls sie sich verkaufen würden, er so ihm etwas zurückgeben konnte und zwar Geld. Die ersten Bilder wurden zwar verkauft, aber kaum um davon leben zu können. So musste sein Senei oft Arbeiten gehen, um noch von irgendetwas leben zu könne, vor allem da er noch eine weiterer Person und zwar Byakuya ernähren musste. Das Essen war deswegen meist nur Reis und etwas Gemüse. Ausgefallenes Essen konnte sie sich kaum leisten, und aßen es deswegen nur zu besondere Anlässen. Ihre Wohnfläche war auch nicht gerade die eines Königs. Zu zweit teilten sie sich ein Zimmer, das als Schlafzimmer und Büro und Wohnzimmer genutzt wurde. Es gab noch ein Zimmer, eher Abstellkammer, es war die Küche, sie war so klein das maximal eine Person drin sein konnte. Doch für Byakuya war es perfekt, er brauchte keine großen Räume, nur das Lebensnotwendige. Wozu braucht man schon große Reichtümer? Um damit zu prahlen? Es geht eher darum wie was man aus seinem Leben macht und wie man dies gezielt nutz. An einem Tag kam sein Sensei zu ihm. So nun werde ich dir beibringen Chakra zu kontrollieren. Und bald werden wir dann damit anfangen dir die Grundjutsus beizubringen. Also nun, Chakra kann nur dann kontrolliert werden wenn Körper und Geist in Harmonie miteinander sind. Chakra läuft ja wie du weißt durch den ganzen menschlichen Körper. Aber das ist nur die eine Seite der Münze. Man braucht auch die Spirituelle Kraft und Erfahrung. Wenn man beides zusammen einsetzten kann, kann man auch Chakra kontrollieren. Es wird oft gestritten wo genau der Ursprung des Chakras ist, doch ich glaube er liegt im Bauch.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 5:43 pm

Also versuche mal dein Körper und Geist in Harmonie zu bringen und so etwas Chakra zu regenerier. Anfänger und können ihr Chakra noch nicht gut kontrollieren und so wird es von außen sichtbar. Es hat eine blaue Farbe. Aber es gibt auch andere Chakrafarben, diese sind meistens Stärker aber bringen auch starke Nachteile. Sie verführen jeden zu einer Bösen Seite. Aber ich schweife mal wieder ab. Also versuche dich auf dien Geist und Körper zu konzentrier, mit viel Übung wirst du das später innerhalb von Sekunden schaffen. Ohne Worte setzte er sich in den Schneidersitz und versuchte sich durch das ihm eben gezeigte Handzeichen seinen Körper und Geist in Harmonie schweben lassen. Die Zeit verging immer und immer langsamer. Doch nie passierte etwas. Sein Willen blieb standhaft und einen ganzen Tag, hockte er dort und schien in einer Art Meditation Zustand. Byakuya hör auf du bringst dich nur um, selbst der eisernste Willen, kann zum Tod führen. Wenn du nicht bald etwas isst, dann wirst du sterben und das will ich genauso wenig wie dusagte er während er mit einem Tablett in der Hand ins Zimmer kam. Doch gerade als er sich setzten wollte flammte eine Finger große Chakra-Stück auf. Siehst du du hast es geschafft, selbst wenn nur wenig, aber ein Anfang und nun iss. Byakuya nahm sich langsam das essen und mit den Holzstäbchen beförderte er die Reisbällchen in seinen Mund. Sein hunger war unbeschreiblich, doch eigentlich wollte er nicht so reagieren um seinen Sensei zu zeigen das er selbst wenn er großen Hunger hätte, er immer noch gesittet Essen könne. Doch er hatte es doch nicht geschafft, wenn auch nur klein, eine Niederlage für ihn. Wieder eine Sache wo er sich bessern musste. Die nächsten Monate trainierte er und trainierte, seine Chakrakontrolle wurde richtig gut, mit dem Schwert zu kämpfen konnte er nun auch schon Recht gut. Das spielen mit der Koto und das malen waren sein gröbste Stärke und brachte ihnen gut Geld ein. Trotzdem oftmals mussten sein Sensei Arbeit im Dorf erledigen, da er einer der einigsten Personen war der Kämpfen konnten. Während der Zeit studierte er seine Familiegeschichte, deren Religion und ihre Jutsus. Er machte sich eine Art Rhythmus. Dieser wurde auch strikt von ihm eingehalten. Nach einem weiteren Jahr, war seine Grundausbildung die sein Sensei ihm gegeben hatte vollendet, aber es schien als würde es mehr sein also eine normale Grundausbildung. Nun war er 18 Jahre alt und bereit die Ge-Nin Prüfung zu machen, doch wo? Sein Sensei hatte ihm etwas von den vier Großreichen erzählt, doch zu welchem sollte er gehen? Er entschied sich nach Kirigakure zu gehen, da es neben dem Ruf blutrünstig zu sein, auch es Gerüchte gab das es dort große Künstler geben sollte. Die Shinobi in Kirigakure sein nicht nur wegen ihrer Blutrünstigkeit oder ihrer Gefühllosigkeit im Kampf bekannt, nein auch wegen ihrer Stärke und Kampfkunst. Nun war es Zeit Abschied zu nehmen. So stand er dort, kurz vor seiner Abreise vor dem Tor, das zu seinem Ziel Kirigakure führen würde und sprach mit seinem Sensei. Dieser hatte ein paar Bücher dabei und Schriftstücke. Byakuya…Es war eine schöne Zeit mit dir und ich respektiere deine Entscheidung nach Kirigakure no Sato zu gehen, selbst wenn ich es selbst nie tun würde. Hier es war schwer aber ich habe ein paar Bücher über Kalligraphie, das Zeichen und andere Künste gefunden. Ich hoffe sie werden dir weiterhelfen. . Dankend nahm Byakuya die Bücher in die Hand und verstaute sie in seinem Beutel. Danke Sensei….Für sie habe ich leider nichts…. . Doch darauf spürte er die warme Hand seines Sensei auf seiner Schulter. Keine Sorge, die Zeit mir dir war schon genug. Aber ich will dich nicht aufhalten sagte er und umarmte freundschaftliche ihn noch. Dann wandte er sich ab und Byakuya begann in die ihm unbekannten gebiete vor zu dringen. Doch schnell drehte er sich um und rief, Sensei, eine Frage noch…Wie ist ihr Name? . Überrascht drehte er sich um und antwortet Mein Name ist unwichtig nur was ich dir auf den Weg gegeben habe ist wichtig. Darauf verschwand er und der junge Mann ging weiter. Was meinte er nur damit, was er ihm auf den Weg gegeben hatte? War es eine Botschaft, oder meinte er das Wissen das er von ihm bekommen habe? Diese Frage beschäftige ihn eine ganze Weile, doch zu einem vernünftigen Schluss kam er nicht. Seine Reise dauerte 3 Wochen und 4 Nächte bis er endlich am Stadttor nach Kirigakure kam. Auf dem Weg hatte er schon vieles erlebt aber so etwas noch nicht. Langsam taste er sich an das Tor und berührte es. Keine Vibrationen waren zu spüren. Deswegen half ihm auch sein indirekte sehen nicht. Mit seinem Stock musste er sich nun weiterhelfen. Hey Junge, was willst du hier? fuhr ihn eine Torwache an. Ich bin reisender und komme in dieses Dorf um die Ge-Nin Prüfung abzulegen. Eine der Torwachen begann zu lachen, der andere konnte mit Mühe und not noch einige Worte heraus bringen, Du und Ge-Nin? Bist du a nicht etwas zu alt und b Blind? Wie willst du denn da die Prüfung ablegen? Wenn du das schaffst dann werde ich Akademie Lehrer. Beide lachten weiter und weiter. Aber Byakuya hörte nicht auf di beiden, sollten sie doch reden was sie wollten. Sie ließen ihn passieren und so war er nun in Kirigakure no Sato, ein richtiges Shinobi Dorf. Er hatte noch etwas Geld und wohnte so die ersten Tage in einem Hotel, wo er auch studierte. Sein Training absolvierte er in einem abgelegen Stück Wald, wo niemand vorbeikam. An seinem 4 Tag besuchte er die Akademie. Guten Tag, mein Herr, was wünschen sie? fragte eine Dame. Ich möchte gern wissen wann die Ge-Nin Prüfungen stattfinden…Denn ich würde gerne daran teilnehmen….Mein Alter und meine Blindheit spielen keine Rolle. Sie finden in 2 Monaten statt, ich kann sie eintragen wenn sie unbedingt wollen antwortet sie etwas erstaunt. Ja möchte ich….. Sie nahm einige Informationen wie Name über ihn auf und gab ihm einen kleinen Schein. Die nächsten Tage wurde er oft von den Leuten angeguckt, da sich es wahrscheinlich rumgesprochen hatte, dass er teilnehmen wollte. In den Bibliotheken und Künstlerstuben der Stadt bekam er weitere Unterricht in malen, zeichnen und Kalligraphie. Aber dann kam der große Tag, aber nicht nur für ihn, sondern für viele Leute in Kirigakure. Es gab anscheinend viele Wetten, ob er die Prüfungen schaffen würde. Wegen seinem Alter und seiner bessern Ausbildung schaffte er es als bester die Prüfung zu bestehen, und bekam ein Team eingeteilt. Doch würde er auch der beste bei der Chu-Nin Prüfung sein? Aber so ging sein Leben weiter.
3225 Wörter
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 5:43 pm

[Kapitel#4]Sein Team und die Chu-Nin Prüfungen
Byakuya würde nun sein Team zum ersten Mal richtig treffen und nicht nur flüchtig sie begrüßen und dann verschwinden. Das letzte Mal war er verschwunden da viele Kirigakure Bewohner gegen ihn, in gewettet haben und so viel Geld verloren haben und so wurde er mit Sachen beworfen und aus gebuht obwohl er der beste war der die Prüfung bestanden hat. Der eine war ein etwas korpulenter Junge, mit einer tiefen Stimme, sein Name war Ren. Auf den ersten Eindruck schien er nett, doch verbarg es unter einem Schein aus Böse sein. Er wollte wahrscheinlich wie seine alte Akademie Freunde mit seiner brutalen und Angst einflößenden Weise cool sein. Die zweite war ein Mädchen. Ihr Name war Ay. Sie war sehr redselig und sprach gerne über alles und vor allem über jeden. Der letzte war ihr Sensei, ein stämmiger Mann welcher freundlich sein wollte, aber auch zugleich ein strenger Sensei. Sein Name war, Taiki. Also nun kennt ihr euch alle, wir können nun beginnen. Wir werden viermal die Woche trainieren und 1 Mission pro Woche absolvieren. Damit liegen wir etwas über dem durschnitt der anderen Teams. Hat jemand einwende? fragte er in die Runde. Eine Minute lang ging ein Schweigen durch die Runde, wodurch es beschlossen war. Also heute werden wir noch nicht trainieren sondern nur gucken wie wir unser Training gestalten werden. Also erzählt was für Stärken ihr habt und eure Schwächen. Ay fang du an, dann Byakuya und als letztes dann Ren. Also ich bin eigentlich gut in Nin und Gen-Jutsu. Meine Chakrakontrolle ist auch gut. Meine Schwächen sind Taj-Jutsu und meine Körperlichen Fähigkeiten wie Ausdauer sagte sie langsam vor sich hin, während sie überlegend in die Wolken schaute. Meine Stärken sind Nin, Gen und Taj-Jutus. Meine bisherigen Schwächen liegen in meiner körperlichen Kraft, aber sonst habe ich keine Schwächen. Meine Blindheit ist keine Behinderung für mich. Manchmal ist es auch ein Vorteil da man so unterschätz wird. So gewinnt man, vor allem beim Taj-Jutsu große Vorteile und den Überraschungsmoment. sagte er kühl ohne auf die beiden andere und ihr Geflüster zu achten. Taiki schmunzelte nur etwas und sah dann zu Ren. ich bin gut im Taj-Jutsu und kann auch einige Nin-Jutsu. Mein größter Vorteil ist wohl meine Körperliche Stärke. Meine Nachteile sind Gen-Jutsus und meine Geschwindigkeit. Ach ja fast vergessen außerdem habe ich eine große Ausdauer. sagte er etwas verärgert das er seine Stärken und Schwächen preisgeben musste. Das ist eine gute Kombination an Shinobi die ich bekommen habe. Ren kann Byakuyas und Ay’s Körperliche Schwäche ausgleichen. Byakuya gleicht Ren‘s Gen-Jutsu Schwäche und Geschwindigkeit aus. Ay gleicht Ren’s wenige Nin-Jutsu mit ihrem Nin-Jutsus aus. Somit haben wir alles gut verteilt und sind gegen alles gewappnet. Das ist wirklich gut, bei den Chu-Nin Prüfung dürftet ihr durch gutes Training keine Probleme haben durchzukommen und erste zu werden, solange auch die Kommunikation und Teamwork funktioniert . Ihr Sensei hatte vollkommen Recht, der eine glich die Schwächen des anderen aus wodurch es keine Schwächen gab. So ihr dürft erstmal gehen, wir treffen uns morgen zum Training sagte er und verschwand in einem „Puffen“. Schweigend trennten sich die drei Ge-Nin und gingen jeder ihren eigenen Sachen nach. In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten bereiten sie sich auf die Chu-Nin Prüfungen vor. Nicht nur ihr Praktisches wurde gefördert sondern auch ihr Wissen. Es war ein Glück das Byakuya einen so guten Lehrer bekommen hatte und nicht einen der grimmigen die nur schlechte Laune hatten, weswegen auch immer. Als Team waren sie fast unschlagbar, sie bekamen schon sehr früh C-Rang Mission anstatt nur D-Rang, da sie diese gut und schnell erledigten. Natürlich gab es manchmal Unstimmigkeiten, da Ren oftmals als Held dastehen wollte um Ay zu beeindrucken. Doch Byakuya störte es nicht, da ihm Ruhm und Reichtum gleich, sind sein Ziele hatte er schon festgelegt und wollte diese auch durchführen. So wurden sie besser und besser. Natürlich vernachlässigte er nicht die Kalligraphie, das Malen und Koto spielen zu üben bzw. weiter zu erlernen. Außerdem studierte er immer und immer mehr seine Familie und dessen Religion wie Fähigkeiten. Zwei der Familie-Jutsus hatte er schon erlernt was Mithilfe seiner Koto ging. Ren sagte immer das es Schwachsinnig sei mit einem Instrument in den Kampf zu gehen. Ren es ist kein Schwachsinn ich kann dadurch den Gegner verwirren und so eine Art Überraschungsangriff starten. Das Element der Überraschung ist im Kampf sehr wichtig, da man dadurch dem Gegner oft Schaden zu fügen kann. sagte er ruhig auf Ren’s angebliche Beleidigung. Ach halt doch die Klappe….Sonst schlag ich dir in die Fresse antwortete er aggressiv. Ach noch eine Sache die du von deinen angeblichen Freunden angenommen hast. Ich weiß nicht wie du oder irgendjemand der einen normalen verstand hat, über Gewalt lachen kann?! Hast du jemals einen Shinobi auf dem Schlachtfeld lachen sehen, weil er seinen Feind Schmerzen zugefügt hat? Es hat einen einfachen Grund da Schmerzen Leuten zu zufügen nicht zum Lachen ist außer für Geisteskranke und ich weiß das du das nicht bist. Hör auf, auf deinen geblichen Freunde zu hören sagte er immer noch ruhig, aber gewappnet entweder eine „stimmt“ oder etwas Ähnliches zu hören, oder wirklich einen Schlag zu bekommen. Ren sagte erstmal gar nichts, schien nur irgendwo hinzu blicken, wahrscheinlich ohne Sinn und Verstand. Denk darüber nach, es ist nicht das Leben deiner Freunde die alles bestimmen dürfen sondern dein Leben, mir ist es egal was du darauf machst nur ich würde ungern sehen wenn du später so wie die wirst sprach Byakuya wieder, dieses mal etwas lauter. Mit seinem stock in der Hand ging er davon, oft berührte er Stock den Boden um so Vibrationen auszulösen, damit Byakuya sehen konnte. In den nächsten Tagen schien Ren aufgewühlt und nicht bei der Sache zu sein. Ihre Leistung sackte erstmal etwas ab, doch ihr Sensei begründete dies, das sie vielleicht etwas Müde wären oder etwas anderes. Am Ende der Woche, raffte sich Ren wieder und schien freundlicher zu sein und glücklicher als zuvor. Während eines Trainings sagte er kurz zu Byakuya Danke…. Also hatte er anscheinen seinen Ratschlag befolgt und sein Leben in die eigene Hand genommen. Die Prüfungen kamen immer näher und näher, bis sie schließlich da waren. Seit ihren erflogen bei den Missionen und ihren herausragendes Training, dachte niemand mehr ans verlieren, sie wollten gewinnen und Chu-Nin werden. Nun war der Tag gekommen. Keiner von ihnen war nervös und selbstbewusst und voller Vorfreude betraten sie den Vorraum. Guckt mal wer da kommt unser kleine Plumps Sack sagte einer von den alten angeblichen Freunden Ren’s zu ihm. Doch dieser ignoriert ihr gehabe wie Ay und Byakuya auch. Keiner sagte ein Wort, sondern sie versuchten sich Stillschweigend auf die Prüfung vorzubereiten und das ganze Training Revuepassiren zu lassen. Dann öffneten sich knarrend die Türen zum Raum. Still wurden sie hereingebeten, damit man unverzüglich anfangen konnte. Oft wurde er von irgendwelchen Leuten angerempelte und geschubst. Er wusste wahrscheinlich wer er das war, doch genau wusste er es nicht, da er sie nicht an Hand ihrer Stimmen erkennen konnte. Der Raum war kleiner als der Vorraum, weswegen es ziemlich eng wurde. Die Hitze im Raum stieg und stieg. Bei manchen konnte er die Vibrationen des Herzens spüren, da sie so stark waren. Diese Personen hatten wirklich Angst vor dieser Prüfung. Eine ganze Stunde verging, in der sie nichts taten, manche begann zu flüstern. Um die Stimmung etwas zu lockern setzte sich Byakuya und nahm seine Koto, die er eben noch auf den Rücken gebunden hatte. Ein Lied durchdrang den Raum, in jedes Ohr. Die Stimmung änderte sich, jeder wurde etwas lockere bis auf ein paar wenige die sich über die Musik Lustig machten. Immer noch passierte nichts, und einige fragten sich ob nicht irgendwelche Erwachsenen mit ihnen ein Scherz treibten. Zwei weitere Stunden vergingen und viele haben sich hingesetzt und eine lautstarke Gesprächsrunde war im Gange. Urplötzlich wurde einer der Wände in die Luft gejagt und eine dicke Rauchwolke entstand. Die Vibrationen waren stark, kaum auszuhalten für seinen Kopf, er konnte kaum etwas erkenne, dieser Schmerz. Es war wie 100 Hammerschläge aufs Gehirn, das wieder und immer wieder und jedes Mal tat es mehr weh als sonst. Seine Hände musste er an seinen Kopf halten, er konnte den Schmerz nicht aushalten, er wusste nicht was in seiner Umgebung geschah, er war hilflos. Doch nach einigen Sekunden, oder waren es Minuten, ließ der Schmerz nach, die Vibrationen legten sich etwas und der Schmerz wurde erträglicher. Im Raum waren viel mehr Personen und es war anscheinend ein Kampf ausgebrochen. Ay und Ren waren an seiner seine, wollten ihm etwas zu sprechen, doch er konnte sie kaum hören, der Schmerz betäubte seine Ohren. Er musste sich fangen, mit kämpfen, er konnte nicht alle im Stich lassen. Nachdem sein gehör sich wieder etwas zurückgefunden hatte, legte er seine Finger auf die Seiten seines Instruments und begann zu spielen. Ren und Ay wussten was zu tun war. „Akykoto• Baku Fu no Jutsu“ spielte er mit seiner Koto und mehrere kleine Druckwellen schossen auf die vermeidlichen Angreifer zu. Ay fing in der Zeit einige in ein Gen-Jutsu und Ren schütze die beiden vor Kontern oder Fernangriffe. Oft traf er auch andere Chu-Nin, doch da sein „indirektes Sehen“ nicht gerade so gut funktioniert und sein Gehör auch nicht, musste er manchmal vermuten wer, wer war. Manchmal waren die gequälten Schreie von irgendwelchen Personen zu hören. Der Geruch von Blut und Schweiß lag, neben dem Geruch der Explosion, in der Luft. Sein Lied wurde schneller, und seine Attacke ebenso. Ay und Ren verstanden den Sinn und drehten auch auf. Wie viele Leute waren schon wohl gestorben? Wie lang ging der Kampf schon? Es schien eine Ewigkeit zu sein. Sie kämpften weiter, ihre Kraft und Ausdauer ging aber zur Neige. Wie viele noch? fragte er Ren der gerade schnell neben ihm war. Fünf antworte er hastig und stürzte sich auf den nächsten Gegner. Noch 5 Gegner waren es also. Nicht gerade schwer, aber wie viele waren noch übrig, außer sie drei hier? Sein Kopf beruhigte sich, sein gehör auch. Er spielte weiter auf seiner Koto und schickte immer wieder Druckwellen auf Gegner los. Ahhh, mein Chakra ist fast leer ich kann kaum noch etwas tun…. rief sie ihnen zu. Im Moment war sie anscheinend noch mit einem Gegner beschäftigt, doch dieser würde sie wahrscheinlich besiegen. „Akykoto• Sogo Shitcho Sho“. Er musste ein Gen-Jutsu anwenden, Re und Ay kannten es und berührten sich gegenseitig kurz. Es sah aus als würden sie sich nur Abklatschen und den Gegner vom anderen übernehmen. In den Köpfen der anderen wurden Stimmen hörbar, sie sollte sie dazu bringen aufzugeben, egal wer es war, Feind oder Freund. Diese Stimmen, macht das sie aufhören…Nein ich will nicht aufgeben, hör auf, HÖR AUF schrie jemand am Ende des Raums. Doch Byakuya durfte nicht aufhören, er musste es solange tun, bis sie es geschafft hatten. Auch sein eigenes Chakra ging zur Neige, deswegen verstärkte er die Stimmen. Immer mehr flehende Stimmen waren zu hören die wollten, dass es aufhört. Ren sprang zu eingen hinüber und während sie nicht aufpassten, verpasste er ihnen einige Schläge. Zwei schrie er und lief zum nächsten hinüber. Der Geruch von totem Fleisch drang in seine Nase, also waren schon welche tot? Was war überhaupt los? War der Angriff geplant? War dies ihre Prüfung? Aber würde man ihnen das antun? Wenn es so wäre, dann wäre es fast eine kluge Idee da ein Shinobi auf alles und jeden gefasst sein muss, und die Leute erst abwarten zu lassen und dann aus heiterem Himmel an zu greifen schien genial. Aber wenn welche gestorben wären? Doch darum sollte er sich jetzt nicht kümmern, sondern lieber auf den Kampf achten. Ren war mit einem beschäftigt und Ay auch, obwohl sie zitterte, das erste Mal heute, anscheinend hatte sie keine Kraft mehr. Doch aus dieser Position konnte er nicht mit irgendwelchen Nin-Justus angreifen, und sie in ein Gen-Jutsu mit zu stecken wollte er auch nicht. Er öffnete eine Klappe an der Koto. Innen drin lagen einige Sachen, auch ein Schwert das er nun heraus zog. Die Klappe schloss er wieder und legte die Koto vorsichtig so beiseite das sie wahrscheinlich nicht kaputt gehen könnte. Mit dem Schwert in der Hand lief er hinüber zu Ay und ihren Angreifer. Sein indirektes Sehen funktionierte wieder zu fast 80%, wodurch er wieder gut genug sehen konnte um anzugreifen. Einige Meter vor dem Angreifer holte er schon mal aus und im richtigen Moment schlug er zu. Ay bring dich in Sicherheit, sofort sagte er ruhig. Er schien nicht aus seiner Ruhe zu bringen, selbst in diesem Kampf. Sein Schlag wurde abgewehrt mit einem Schwert, die Vibrationen vom Metall auf Metall, ließ ihn seinen Gegner besser erkenne, da durch diesen nun stark genug Vibrationen floss. Ay verschwand und ging in eine Ecke, wo sie vor den Angreifer geschützt war. Sein gegenüber war ungefähr so groß wie er selbst und etwas dünn. Ach willst du deine kleine Freundin beschützen? Du und Taj-Jutsus….Lächerlich du kannst ja noch nicht mal sehen sagte er gehässig, doch kurz darauf kam der nächste Angriff von Byakuya. Die Schwerter prallten aufeinander und sein Gegner konnte sich kaum halten vor der Anzahl der Angriffe. Obwohl er in der Stärke der Schläge unterlag, war seine Geschwindigkeit und Technik besser(Byakuya’s). Seine Geschwindigkeit nahm zu und sein Gegner musste immer einige Schritte zurück gehen, damit der darauffolgende Schlag nicht getroffen werden würde. Ein lautes Geräusch ertönte, das Aufschlagen eines Körpers auf Boden. Sein Gegner lag auf den Boden kriechte zurück und wollte nicht sterben. Bittteeee, nicht…..Vergib mir sagte er als die Klinge von Byakuya’s Schwert seine Kehle berührte. Innerhalb der nächsten Sekunden erklangen viele „Puff“‘s und einige weitere Personen konnte er spüren. Einer klatsche und ging langsam auf sie zu. Wirklich gut…Wirklich gut muss ich sagen sprach ein Mann. Byakuya nahm das Schwert von der Kehle und steckte e sich in seinen Gürtel. Wer seid ihr? fragte er mit kühler und immer noch ruhiger Stimme. Ich bin der Prüfer…..Und ihr fünf habt bestanden sagte er. Neben ihm Ren und Ay, waren noch zwei weitere Leute übrig die sich aber wegen Erschöpfung irgendwo hingesetzt haben. Also seid ihr für dieses Massaker verantwortlich? Dafür mussten unschuldige Leute sterben? .Unschuldig? Naja außer die paar Schwächlinge an Ge-Nin hier keine und der Rest, der der euch überfallen hat waren klein Kriminelle. Irgendwann mussten sie dran glauben und da haben wir das Gerücht verbreitet das hier viel Geld versteckt sei, und Schwups waren alle Kriminellen da sagte er locker daher, als wäre es nicht schlimmes. Also haben wir für sie ihre Drecksarbeit gemacht? . Drecksarbeit….Ihr habt a eine Prüfung bekommen und b gleichzeitig einen Ehrenwerten Dienst für Kirigakure verrichtet, aber nochmal Herzlichen Glückwunsch ihr seit nun Chu-Nin sprach er letztens Endes und verschwand. Die drei verließen den Raum und gingen nun durch die Straßen Kirigakure’s. Unzählige Leute waren gestorben für so eine Prüfung? Doch Byakuya kümmerte sich nicht weiter darum, da es ihm egal war. So war er nun Chu-Nin geworden, endlich.
2600 Wörter
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 5:43 pm

[Kapitel#5]Weltreise mit Überraschungen
Sein Team spaltet sich. Ren machte sich seinen Traum war und eröffnete eine kleine Kochstube. Ay beließ es beim Titel einer Chu-Nin und wurde Akademie Lehrerin. So blieb nur noch er und Taiki übrig. Zu zweit trainierten sie und bestritten Missionen. Nach weiteren Jahren, als er nun 28 Jahre alt war, bestand er die Prüfung zu Jo-Nin. Über die weiteren Jahre trainierte er und verfeinerte seine Kunst und erlernte neue. Er bekam den Spitznahmen „Kyoku no Shi” was bedeutet, Spieler des Todes. An einem Tag, war eine Besprechung wo eine Mission angesprochen wurde. Es ging darum durch die Länder zu reisen, für mehre Jahre, und Informationen zu sammeln. Byakuya erklärte sich bereit dieses Mission zu übernehmen, da er auch noch ein Ziel verfolgte. In den anderen Ländern und Dörfern könnte er nebenher studieren und er könnt in sein altes Dorf für kurze Zeit zurückkehren und dort seinen Sensei treffen. Man stimmte eindeutig zu das er das er diese Mission übernehmen sollte, da er auch eine gute Tarnung hatte, als einer blinder Musiker. So durchreiste er die Länder, zu erst Kumo, dann Iwa, darauf Konoha.* Er erlebte viele Dinge, hatte viele Informationen gesammelt, seine Kampfkunst verbessert und auch sich weitergebildet. Am Ende ging er in sein altes Dorf, wo seiner Meister lebte. Doch anscheinend war er nicht da und niemand wusste überhaupt dass er da war. Das Haus war auch nicht mehr da, was war los? Er konnte es nicht herausfinden. In der Nähe seines Dorfes fand er ein Mädchen, ihr Name war Amaya. Er bat ihr an, das Byakuya ihr Sensei wurde. Und so geschah es auch. Er trainierte sie so, wie sein alter Sensei ihn. Später verließ er seine Schülerin und ging wieder Nach Kirigakure.
286 Wörter

[Kapitel#5]Direkte Beförderung und dann?
Nach seiner sehr erfolgreichen Mission in der er fiele Informationen zusammentragen konnte wurde ihm Angeboten Anbu zu werden. Für Byakuya selbst war es eine große Ehre weswegen er dieses Angebot akzeptierte. Anfangs musste er nur Schreitischarbeit machen, damit er sich in die ganze Organisation einleben konnte. Während dieser Zeit trainierte er auch viele und lernte Anbu Jutsus.

Geschichte von seinem vater und ihm selbst
Nagi ......... ist in einem dorf weit ausserhalb von konoha groß geworden er war schon an der akademie einer der besten und hatte diese mit Chunin level abgeschlossen er kam auch nicht in ein genin team wie die anderen sondern wurde in ein chunin team gesteckt
seine gezielten angriffe und die vielfalt seiner attacken und ideen überraschten jeden, er benutzte jutsus und änderte sie auch nach eigenen wünschen um auch wen es immernoch das selbe jutsu war, von auswirkung und stärke waren sie anderes
Auf missionen machte er hin und wieder einen alleingang was seinem ruf aber nicht schadete, er verwendete nur jutsus der generation Licht in dessen bereich Raiton, Suiton, Hyouton und Fuuton fallen davon beherrschte er alle durch geschicktes anwenden von chemie konnte er die jutsus so ändern das sich die natur in eine belibig andere änderte das wissen um dies zutun ist allerdings bei ihm geblieben
Mit 10 Jahren Wurde er bereits Jonin und Leiter eines Teams, in diesem Waren 4 weitere leute

Der man rechts aussen mit der Zigarette im mund war Gateau er konnte sein chakra so perfekt kontrollieren das er nur mit einer blitzartigen bewegung seiner fäuste, seöbst wenn diese noch in seiner jackentasche steckten, felsen zerschmettern
Der Schwarzhaarige Mann mit dem Katana war Eishun er war meister im Taijutsu vorallem mit dem Schwert er totete nie menschen selbst wenn er eine druckwelle seiner klinge, welche messerscharf waren, auf den gegner zurasen lies zerteilte es diesen nicht eher den felsen oder baum hinter ihm das war das siegel auf seinem schwert das es ihm unmöglich machte zu töten
Der Mann welcher Linksaussen steht und wie ne Frau aussieht hieß Albireo er hatte einen sehr hohen iq und ein erstaunliches allgemein wissen er war meister der verwandlung indem er mit seinem Kekkei genkai aussehen, stimme und sogar jutsus und techniken kopieren konnte, wenn auch nur für maximal 10 minuten. er schlich sich dann in gegnerische einheiten und schlug zu wobei kein kampf je 10 minuten gedauert hat
Der "Riese"(ca 2 meter) im hintergrund war Rakan er hatte ein Großschwert dabei und mustekn mit denen er selbst ohne chakrakontrolle felsen zerschmettern kann zudem kannte er jedes jutsu wobei es ihm beim einsatz doch an dem können fehlte dennoch wusste er nurch durch das sehen oderauch hören der fingerzeichen schlißungen welches jutsu als nächstes kommt und konnte so dementsprechend handeln, er besaß ein Juin das allerdings unter der haut gebrannt wurde weshalb man es nur sah wenn es aktiviert wurde es hieß "Hikarikage Juin" mit diesem jutsu konnte er zusammen mit seiner hörfähigkeit und der jutsukenntnisse techniken absorbieren und in einem eigenem licht oder schattenjutsu verwenden
Der mann/ jugendliche im vordergrund mit dem Stab war Nagi auch wenn er auf dem Bild Älter aussah, kommt allerdings nur daher das das bild gemacht wurde als er 16 war, er war einer der bisher stärksten nins und hätte sogar hokage werden können schon im alter von 10 allerdings war ihm die arbeit eindeutig zuviel und er beschloss lieber so umherzuziehen und den leuten zu helfen egal ob sie jetzt für sein heimatland oder dagegen waren
Mit knapp 11 jahren wurde ein turnier veranstaltet es war kein ninja sondern einfach ein kampfsport turnier Nagi meldete sich an und wurde erst ausgelacht da ein kind an so einem turnier mitmacht, er war in dieser gegend nicht bekannt deshalb wusste keiner worauf er sich einlässt, schon in der ersten runde besiegte nagi alle gegner bis auf einen seiner teamkollegen der in seinen block gekommen war zudem mussten 2 aus jedem block übrig bleiben insgesamt gab es 8 blöcke von A-H
Gateau war in Block A, Nagi und Eishun in block C, Albireo in block F und Rakan in Block G
im 8tel Finale stand jeder der 5 einem unbekannten gegenüber was so schon sehr unfair war im Viertel Finale hingegen stand Nagi Albireo gegenüber der sich prompt in Nagi verwandelte und so seine techniken kopierte was ihm nicht viel brachte da nagi nur 5-10 techniken beheerschte und aus diesen andere machte, dies tat bei diesem kampfsport turnier allerdings nichts zur sache da jutsus schließlich verboten waren, nach einem heißen kampf gegen sich slebst gewann nagi schließlich und zog ins halbfinale ein im 2. viertelfinal kampf stand Rakan einem unbekannten gegenüber die anderen beiden in ihren kämpfen allerdings auch
das Halbfinale begann und die begegnungen sachen so aus Negi vs. Rakan und Gateau vs. Eishou
im kampf Negi gegen Rakan gab es für Rakan den vorteil das er körperlich viel stärker war und somit eigendlich leichtes spiel mit Nagi haben müsste, letzterer zug am anfang auch den kürzeren und wurde stark in mitlieidenschaft gezogen aber aus irgendeinem grund besiegte er Rakan trotzdem, wie wusste keiner da eine rauchwolke eines brandes in der nähe das kampffeld bedeckte, rakan landere im krankenhaus und es wurde nachgewiesen das er nciht aufgegeben hat und sich auch nicht selbst verletzt haben kann
im 2. Halbfinal kampf gewann gataeu da waffen verboten waren und Eishou so sein Katana nicht verwenden konnte und so klar im nachteil gegenüber gataeu war.
nach einem gesamten tag begann das Finale Medic nin hatten Nagis verletzungen vollständig heilen können und dieser stand nun Gataeu gegenüber durch geschickte Kampfanwendung von Kung Fu welches Nagi schon seit seiner kindheit (5 oder 6 jahre) lernte konnte er Gataeu schließlich schlagen und gewann das Turnier wodurch er in vielen stadten und dörfern bekannt wurde mit 11 wurde ihm der rang eines densetsujo no Nin verliehen eines Lägendären oder Sagenhaften Ninjas.
einige Jahre später wurde Gateau von einem ninja getötet er sagte noch das der kampf fair war aber Nagi konnte sowas nicht ertragen und machte sich auf die suche nach seinem Mörder Gateau lies ein Kleines Mädchen und einen jugendlichen zurück das mädchen lies sich von ihm den namen Asuna (XD) geben und der junge hieß Takamichi, Nagi fand seinen mörder nicht was ihn schwer traf da er das erste mal etwas nicht zuende brachte, er nahm Asuna und brachte sie in ein dorf indem keine Ninjas trainiert werden, takamichi nahm er auch mit damit er sich um sie kümmert danach wurde Nagi kaum noch gesehen abgesehen davon das er einen sohn von einer frau bekam den er nur einmal kennen lernte und das war kurz nach dessen geburt
Er wusste nicht ob er heute, morgen oder nächste woche sterben würde und er solle nicht seinen vater verlieren den er solange kannde weshalb Nagi das dorf wieder verließ er hatte den wunsch ihm einen namen zu geben und er nannte ihn .....
Nagi zog umher er wahr mittlerweile 18 und hatte selbst das level eines kage überstiegen, man wusste nicht mehr ob er noch lebte oder sonst was da ihn niemand mehr sah es wurde gemunkelt das er jemanden der in gefahr schwebte helfen würde das sogar mehrere jahre lang bis ...... 5 war, er höhrte davon und machte die verrücktesten dinge er kam 10 -20 mal ins krankenhaus nur um seinen vater zu sehen.
Eines tages einige wochen später kam ....... vom Angeln wieder und sah das sein heimat dorf in brand stand als er dort ankam sah er unzählige dämonen und versteinerte dorfbewohner. die Dämonen tauchten vom ihm auf und machten sich bereit ihn zu töten, als die faust eines großen dämonen auf ihn zuraste wurde sie von jemanden in weißer kutte und mit einem alten Holzstab gestoppt diese persön tötete einen Dämonen nach dem anderen einen packte er an der Kehler bevor er diesen Tötete sagte er:
"Ah, du warst das, diese macht, Wer von uns ist das Monster?"

Danach Drückte Nagi zu und tötete auch diesen Dämon und versiegelte die beiden letzten in einer kleinen flasche
nachdem alle Dämonen weg waren ging er zu ....... er sah zu ihn und sagte "Verzeih mir... ich bin zu spät gekommen" er hatte recht die Cousine von ..... waren die versteinerten beine abgebrochen (hört sich komsich an) diese könne ein Medic nin in einem dorf in der nähe ersetzen und heilen
Nagi ging auf .... zu und stand nun fast vor ihm "Du ... Du musst ............ sein, richtig?" sagte er , machte einige schritte auf ihn zu das er vor ihm stand und fuhr fort "du beschützt deine kusine." er hockte sich vor ....... und wuschelte ihm durchs haar "du bist groß geworden, ach richtig. Ich möchte dir diesen Stab geben. Er ist mein vermächnis" sagte nagi noch und gab ihm den Stab den er seid seiner kindheit selbst trug er sagte ..... was er zu tun hatte und verschwand dann da er aus irgendeinem grund nicht länger bleiben konnte.
....... tad das was er sagte und pflegte seine kusine bis hilfe kam, er wurde mit ihr in die nächste ninjastadt gebracht wo ..... an die akademie kam und fleißig lernte denn er würde nie wieder sowas erleben wollen wie darmals und so stark wie sein vater wollte er auch werden
....... wurde schon früh genin und wurde dann kurze zeit später chunin so wurde er lehrer mit 10, lehrer in einem dorf in dem keine ninja trainiert werden in Mahougakure
An seinem ersten tag an der schule bekomm er die schüler Liste wo alle Schühlerinnen in seiner Klasse aufgelistet waren, insgesamt waren es 31 Mädchen
später wurd er jonin, anbu und nuke S-Rang
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Uzumaki Naruto
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 123
Dorf : Konoha
Alter : 15
Chakra : Fuuton
Anmeldedatum : 11.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 5:59 pm

fertig?

_________________





Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://narutoshippuudenrpg.forumieren.com
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 7:07 pm

ja oder isses dir nicht lang genug -.-
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Uzumaki Naruto
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 123
Dorf : Konoha
Alter : 15
Chakra : Fuuton
Anmeldedatum : 11.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 7:15 pm

ganz ruhig. natürlich ist es lang genug. du hast nur mehrere antworten gepostet und ich hab nur gefragt, falls du noch eine posten würdest >_>

Angenommen

_________________





Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://narutoshippuudenrpg.forumieren.com
Chrono
Ge-Nin
Ge-Nin


Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 12.09.08

BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   Fr Sep 12, 2008 9:07 pm

das liegt daran das hier die zifferbegrenzung auf 10000 ist!!!!!!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Wesen mit Tausend gesichtern   

Nach oben Nach unten
 
Wesen mit Tausend gesichtern
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Das Internat der Wesen(DIDW~Anfrage)
» ? Mystische Wesen...und ich soll eins davon sein?!
» Kleiner Wald
» Das Lexikon der mächtigsten Kreaturen
» Mondblut - Die Wesen der Nacht

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Ummeí-no Kagé :: ||RPG-Anmeldung|| :: [C] Anmeldung :: [C] Angenommen-
Gehe zu: